Nov/091
Heiner Kondschak’s Rottenburg-Lied
Hier nun also das Rottenburg-Lied von Heiner Kondschak, live performt im Studio beim Lokalmagazin. Viel Spaß!!
Nov/090
Heiner Kondschak zu Gast im Lokalmagazin
Heiner Kondschak besuchte uns am Freitag, dem 30.11.09 im Lokalmagazin. Er erzählte uns spannende und amüsante Geschichten aus seinem Leben. Als besonderes Schmankerl spielte er live im Studio einen Song über Rottenburg, welcher auch im Podcast zu hören ist.
Heiner Kondschak ist ein Multitalent, vom Schauspieler bis zum Schreiben und Inszenieren ganzer Theateraufführungen macht er eigentlich alles, und noch viel mehr.
Nov/090
Rundgang durch die Ausstellung “Acid Mothers Temple”, Teil 4

Die "Spiegelwürfel"
Der geschäftsführende Kurator gewährte der Wüsten Welle eine Audioführung durch die Ausstellung unter dem schillernden Titel »Acid Mothers Temple« in der Kunsthalle Tübingen. Präsentiert wird dort zur Zeit eine umfassende Werkschau des international erfolgreichen Künstlers Anselm Reyle. Der 1970 in Tübingen geborene und in Berlin lebende Künstler verwandelt die Museumssäle am Philosophenweg in ein psychedelisches Metakunstwerk. In diesem können vom 17. Oktober 2009 bis zum 10. Januar 2010 wichtige Beispiele seines Schaffens erlebt werden. Im vierten Teil des Rundganges präsentieren wir das Ausstellungsstück “Spiegelwürfel”.
Nov/090
Rundgang durch die Ausstellung “Acid Mothers Temple”, Teil 3

Teil der Ausstellung mit dem Titel "White Earth"
Der geschäftsführende Kurator gewährte der Wüsten Welle eine Audioführung durch die Ausstellung unter dem schillernden Titel »Acid Mothers Temple« in der Kunsthalle Tübingen. Präsentiert wird dort zur Zeit eine umfassende Werkschau des international erfolgreichen Künstlers Anselm Reyle. Der 1970 in Tübingen geborene und in Berlin lebende Künstler verwandelt die Museumssäle am Philosophenweg in ein psychedelisches Metakunstwerk. In diesem können vom 17. Oktober 2009 bis zum 10. Januar 2010 wichtige Beispiele seines Schaffens erlebt werden.
Nov/091
Nachrichten vom 30.11.09
Masse nach Klasse
Man kann wohl ohne Übertreibung sagen, dass die überfüllten Hörsäle Tübingens in diesem Semester kaum weniger voll sein werden: Die Zahl der Studienanfänger an der Uni hat zum Wintersemester 2009/2010 drastisch zugenommen. Hatten sich zum letzten Wintersemester noch etwas über 3000 neue Studierende an der Uni eingeschrieben, waren es in diesem Semester bereits fast 4000. Das ist eine Steigerung um mehr als 22%. Solche Steigerungsraten hat es an baden-württembergischen Universitäten noch nie gegeben. Fast 25.000 eingeschriebene Studierende hat die Uni Tübingen zur Zeit, damit sind Rekordzahlen zu vermelden, die es das letzte Mal Mitte der 90er Jahre gab, vor dem ersten Versuch der Landesregierung, an den Hochschulen Langzeitstudiengebühren einzuführen. Besonders die Neuphilologie ist betroffen, die Steigerungsraten lagen hier bei über 50%. Die in den letzten Semestern mit 700 und mehr Studierenden in einer Vorlesung überbordenen Hörsäle werden, wenn die Politik nicht eingreift, wohl bald vierstellige Hörerzahlen in den Vorlesungen verbuchen.
Reutlingen brennt
Nov/090
Teddy Schuh vom Jazzclub und Lini der Clown unplugged im Studio
Hier die Live-Perfomance von Teddy Schuh und Lini dem Clown. Anhören und zum Konzert am 30.1. im Theater Lindenhof kommen!!
Nov/090
Interview mit Jens Nill und Sandro Erbi
Jens Nill, alias Teddy Schuh vom Jazzclub, der ein halbes Jahr Praktikum bei der Wüsten Welle gemacht hat, war zu Gast mit seinem Bandkollegen Sandro Erbi, alias Lini der Clown. Die zwei stellen ihre erste CD vor und erzählen teils ernste, teils amüsante Geschichten aus ihrem Leben. Ein paar Lieder ihrer neuen CD können auch im Bloq angehört werden.
Zudem redet Jens Nill exklusiv über seine Zeit hier beim Radio und seine Zukunftspläne.
Nov/090
Rundgang durch die Ausstellung “Acid Mothers Temple”, Teil 1+2
Der geschäftsführende Kurator gewährte der Wüsten Welle eine Audioführung durch die Ausstellung unter dem schillernden Titel »Acid Mothers Temple« in der Kunsthalle Tübingen. Präsentiert wird dort zur Zeit eine umfassende Werkschau des international erfolgreichen Künstlers Anselm Reyle. Der 1970 in Tübingen geborene und in Berlin lebende Künstler verwandelt die Museumssäle am Philosophenweg in ein psychedelisches Metakunstwerk. In diesem können vom 17. Oktober 2009 bis zum 10. Januar 2010 wichtige Beispiele seines Schaffens erlebt werden.
Nov/090
Was Tuebingen bewegt vom 27.11.09
Die endlose Diskussion um die Mühlstraße nimmt keine Ende. Aber auch über den Hirschauer Bagersee, sowie die Preispolitik der Tübinger Stadtwerke wurde geschrieben.
Nov/090
Nachrichten vom 27.11.09
Rausschmiss
Alle Mieter des Gebäudes Planie 22a in Reutlingen müssen ausziehen. Das Amt für Gebäudemanagement verschickte jetzt die Kündigungen. Dieses Schreiben sorgte für massive Kritik an der Vorgehensweise der Stadt. Zahlungskräftige Mieter seien vergrault worden, Leerstand sei in Kauf genommen worden, so die Initiative lebenswerte Oststadt. Die versprochenen Informationen habe es nie gegeben, genauso wenig ein Konzept für die Zeit nach der Entmietung. Die jetzigen zum Teil langjährigen Mieter sollen jedenfalls nicht mehr in die ehemalige Heinzelmann-Fabrik einziehen. Momentan arbeitet eine Architektengemeinschaft an einem Nutzungskonzept. Die städtische Sanierung bringt eine neue Heizanlage, verbesserten Brandschutz und neue Fluchtwege. Die Initiative lebenswerte Oststadt will ihrerseits ein Konzept vorlegen, das auf ein Mindestmaß an Sanierung setzt und den bewährten Branchen-Mix vorsieht.
Demos und Vorlesungen
Nov/090
LAG Theaterpädagogik e.V.
Es begann vor 20 Jahren mit mit einigen LehrerInnen, die sich für Schultheater einsetzten. Inzwischen bieten sie einen Erfahrungsraum der Selbstentdeckung, der zu ungeahnten Möglichkeiten führen kann. Nicht nur LehrerInnen und ErzieherInnen nutzen inzwischen die theaterpädagogischen Fortbildung der Landesarbeitsgemeinschaft, kurz LAG Theaterpädagogik Baden-Württemberg. Die Geschäftsführerin Monika Hunze und der Vorsitzende Andreas Hoffmann waren bei uns zu Besuch und berichteten von den vielfältige Möglichkeiten.
Außer einer zweistufigen, zertifizierten Ausbildung gibt es aber auch Projekte für Kinder und Jugendliche. Jakob Nacken und Frauke Huhn werden das neue Jugentheaterensemble mit Jugendlichen von 16 bis 21 Jahren leiten. Das nächste Kennenlern-Workshop-Casting findet am Donnerstag den 3.12.2009 und am Donnerstag den 10.12.2009 um 18.00 statt.
Im Januar beginnt in Reutlingen wieder eine neue Ausbildung zum Spielleiter.
Nov/090
Nachrichten vom 23.11.09
Friedensfrauen
Über den französischen Filmtagen leuchtete der Stern Sandrine Bonnaire. Das FilmFest FrauenWelten hat gleich zwei Sterne aufzubieten. Leymah Gbowee gelang es mit ihrem Frauenfriedensnetzwerk den Bürgerkrieg in Liberia mit gewaltlosen Mitteln zu beenden. Christliche und muslimische Frauen brachten gemeinsam nicht nur den Diktator zu Fall, sie sorgten auch dafür, daß Liberia die erste Präsidentin Afrikas erhielt. Ihre Frauenorganisation Wipsen arbeitet inzwischen in ganz Afrika an Friedensprozessen und an der Stärkung der Position der Frauen. Der eindrucksvolle Dokumentarfilm „Pray the Devil back to Hell ist noch am heutigen montag Abend im Kino Arsenal um 18.00 zu sehen. Bei dem anschließenden Podiumsgespräch über die Repräsentation von Kriegsgeschehen in den Medien wird Leymah Gbowee ebenfalls anwesend sein. Das Gespräch findet im Anschluß um 19.00 statt und der Eintritt dazu ist frei. Leymah Gboweeh ist die Heldin einer Dokumentation, heimlich eine Dokumetation gedreht hat Hana Makhmalbaf, die jüngste Tochter des berühmten iranischen Regisseurs Mohsen Makhmalbaf. „Green Days“ dokumentiert die Stimmung in den Straßen Teherans in der Hoffnung auf eine Veränderung der Verhältnisse vor der letzten Wahl im Iran. Beide erhielten am Samstag den Ehrenpreis für „Mutiges Engagement für Menschenrechte von Frauen“ von Terre des Femmes. Zentrales Thema des diesjährigen Filmfestes waren moderne Matriarchate als alternative Gesellschaftsformen, in denen es sich für Frauen und Männer gut gelaunt leben läßt.
Nov/090
Interview mit Dr. Ernst Seidl

Dr. Ernst Seidel
Dr. Ernst Seidl erzählt über seine Ausstellung “Körperwissen. Erkenntnis zwischen Eros und Ekel”, berichtet über die Hintergründe und seine Arbeit als Leiter des Museums der Universität Tübingen (MUT).
Nov/090
Audioführung durch die Ausstellung “Koerperwissen. Erkenntnis zwischen Eros und Ekel”
Am 17.11.2009 gab der Leiter des Uni-Museums Dr. Ernst Seidl eine Audioführung durch die Ausstellung ” Körperwissen. Erkenntnis zwischen Eros und Ekel”. Hier ist die Museumsführung…
Nov/090
Umfrage “Erkenntnis zwischen Eros und Ekel”
Das Museum der Universität Tübingen zeigt den menschlichen Körper aus wissenschaftlicher und künstlerischer Sicht. Das MUT präsentiert vom 30. Oktober 2009 bis 31. Januar 2010 im Rittersaal des Schlosses Hohentübingen eine Ausstellung zum Thema “KörperWissen. Erkenntnis zwischen Eros und Ekel”. Das Lokalmagazin hat Tübinger und Tübingerinnen auf der Straße dazu befragt, was sie sich unter “Eros und Ekel” vorstellen befragt. Hier ist das Ergebnis: